Nachweis und Analyse verborgener radioaktiver Nuklide erfordern hochempfindliche und sehr präzise Strahlungsidentifikationsinstrumente. Kosten, Gewicht und Komplexität dieser Geräte erschweren es Schutz- und Sicherheitsteams häufig, in Gefahrensituationen durch Radioaktivität die angemessenen Geräte zur Verfügung zu haben.

Der neue Thermo Scientific™ RadEye™ SPRD , persönlicher spektroskopischer Strahlungsdetektor, erlaubt praxisnahe kosteneffiziente Strahlungsidentifikation. Der handliche RadEye SPRD-Detektor ist ein leistungsstarker Strahlungsmonitor, der zur Feststellung, Lokalisierung und Identifikation radioaktiver Nuklide, wie z.B. isolierter oder versteckter Strahlungsherde, entwickelt wurde. Wie bereits der bewährte Thermo Scientific RadEye (PRD) überzeugt der RadEye SPRD-Detektor durch intuitive Bedienung, robustes Design und eine Funktionsdauer von 170 Stunden bei Verwendung von Standard-AAA-Batterien. Aufgrund dieser Eigenschaften ist das Gerät für die Anwendung in unvorhersehbaren und schwierigen Situationen unverzichtbar. Mit einem Produktpreis von 3.950 U.S. Dollar ist der RadEye SPRD eine praktikable Investition zur adäquaten Ausrüstung eines gesamten Strahlenschutzteams.

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RadEye SPRD bietet:
  • Eine umfangreiche Bibliothek an Radionukliden, darunter medizinische und industrielle Stoffe sowie spezielles Nuklearmaterial, mit deren Hilfe Rettungskräfte und andere Organisationen Substanzen im Aussendienst identifizieren-, und notwendige Schritte einleiten können.
  • Mit ähnlich robustem und tragbarem Design gleicht der branchenbewährte RadEye seinen Vorgängern, so dass Strahlenschutzmitarbeitern mit Geräteerfahrung eine Umstellung mühelos gelingt.
  • Die Verfügbarkeit dieser Technologie wird durch die bedeutende Kostenersparnis im Vergleich zu anderen, auf dem Markt erhältlichen Nuklididentifikationsgeräten erheblich begünstigt.
  • Hochentwickelte Algorithmen versetzen das Gerät automatisch in die Lage, zwischen natürlicher Hintergrundstrahlung, radioaktiver Strahlung aus unbedenklichen Quellen (z.B. an radiologisch therapierten Personen), und potentiell gefährlichen Radionukliden zu unterscheiden.