Composite material analysis

Aus mehreren Materialien wird etwas Besseres

Eigentlich kann man alle Stoffe, die nicht in reiner Form vorliegen, als Verbundstoffe betrachten. Daher ist es schwierig, dieses Forschungsgebiet in einer einzigen Definition zusammenzufassen.

Im Wesentlichen ist ein Verbundmaterial eine Zusammensetzung aus zwei oder mehreren unterschiedlichen Materialien, sodass ein neues Material entsteht, das bessere Eigenschaften als die Ausgangsstoffe hat. Ein Beispiel hierfür sind Zusammensetzungen aus Polymeren und Keramik. 

Bei der Herstellung von Verbundstoffen werden häufig Doppelschnecken-Extruder eingesetzt. Zur Gewährleistung der Skalierbarkeit von neu entwickelten Verfahren sollte die Maschinengeometrie für unterschiedliche Mengenfertigungen ähnlich sein.

Neue Kombinationsverfahren von rheometrischen mit anderen nicht-mechanischen Analyseverfahren wie beispielsweise Mikroskopie, FTIR- und Raman-Spektroskopie oder dielektrische Analyse (DEA) ermöglichen nicht nur die analytische Überwachung von Veränderungen im viskoelastischen Verhalten eines Materials, sondern auch die Erkennung dessen, was diese Veränderungen auf mikroskopischer oder molekularer Ebene bewirken. Die Ergebnisse führen bei der Entwicklung neuer Materialien zu einem besseren Verständnis von komplexen Prozessen wie Vernetzungs- und Härtungsreaktionen.

Kontaktieren Sie uns


Kurzlinks

 

Gängige Produkte für die Analyse von Verbundstoffen
DXR2xi Raman-Bildgebungsmikroskop

DXR2xi Raman-Bildgebungsmikroskop

Rheonaut Modul für HAAKE MARS Rheometer

Process 11 Paralleler Doppelschnecken-Extruder

PVC-Blends

PVC – Die richtige Mischung für Ihre Produkte

Polyvinylchlorid (PVC) ist ein viel genutztes Polymer für starre Formen wie Rohre, Rahmen usw. Es kann auch durch den Zusatz von Weichmachern flexibel gemacht werden, um daraus z. B. Kabelisolierungen oder Schlauchboote herzustellen.

PVC-Blends sind komplizierte Mischungen aus PVC-Teilchen, Füllstoffen, Gleitmitteln, Stabilisatoren und Weichmachern. Sie sollen einer Vielzahl von Endprodukten deren spezifische Eigenschaften verleihen. Aber aufgrund des technologischen Fortschritts, des Kostendrucks oder neuer gesetzlicher Bestimmungen müssen die Hersteller oft die komplizierten Rezepturen ihrer PVC-Blends verändern.

Es gibt über 100 unterschiedliche Weichmacher für PVC. Die Art und Menge der zugesetzten Weichmacher haben einen großen Einfluss auf das Schmelz- und Verarbeitungsverhalten der betreffenden Blends. Bei derartigen Produktentwicklungsverfahren kann der Einsatz eines Drehmoment-Rheometers für die Auswahl der zu ersetzenden oder zu verbessernden Zutaten in PVC-Blends ausgesprochen hilfreich sein.

    Lesen Sie den Anwendungshinweis

Ressourcen

Support