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Die kleinsten Probenmengen und die niedrigsten Isotopkonzentrationen erfordern den Einsatz von Ionenzähler-Detektoren.
Sowohl das Thermo Scientific Neoma MC-ICP-MS als auch das Thermo Scientific Triton XT TIMS können mit einem Multi-Ionenzähler-Array (Multi Ion Counting, MIC) ausgestattet werden, um die gleichzeitige Detektion der niedrigsten Ionenströme zu ermöglichen. Die Effizienz liegt im Vergleich zu Einzelkollektormessungen deutlich höher. Die MIC-Pakete bieten eine umfassende Abdeckung von Isotopenmessungen bei gleichzeitiger Flexibilität zur Verwendung von Kombinationen aus Ionenzählern und Faraday-Bechern für Probenmengen im Bereich von fg bis μg.
MIC für Neoma MC-ICP-MS:
Auf dem Neoma MC-ICP-MS können bis zu elf Sekundärelektronenvervielfacher mit separaten Dynoden installiert werden, wobei die Pakete auf verschiedene Anwendungen zugeschnitten sind. Die für das Neoma MC-ICP-MS erhältlichen REM- und CDD-Ionenzähler bieten ein geringes Rauschen bei ausgezeichneter Stabilität, Linearität und Langlebigkeit.
Die neueste, fortschrittliche Dispersionsoptik, die für das Neoma MC-ICP-MS verfügbar ist, ermöglicht mit einem einzigen MIC-Array die Messung von mehr Anwendungen als je zuvor. Ein Multi-Ionenzähler-Paket für drei Anwendungen vereint erstmals Re/Os-, U/Th- und U/Pb-Messungen in einem einzigen MC-ICP-MS.
MIC für Triton TIMS:
Auf dem Triton XT TIMS können bis zu acht Sekundärelektronenvervielfacher mit separaten Dynoden installiert werden, wobei die Pakete auf verschiedene Anwendungen zugeschnitten sind. Die für das Triton XT TIMS verfügbaren REM- und CDD-Ionenzähler bieten ausgezeichnete Stabilität, Linearität und Langlebigkeit.