Das Thermo Scientific MagnaRay WDS-Spektrometer ist so einfach wie ein EDS-System einsetzbar.
Das automatische intelligente Abgleichen und Einstellen von Parametern des MagnaRay WDS-Spektrometers gewährleistet eine unerreichte Geschwindigkeit und Zuverlässigkeit der Analyse chemischer Elemente in der Elektronenmikroskopie. Das integrierte Expertensystem kümmert sich automatisch um Abgleich, Analyseeinstellungen und Datenerfassung. Erfasste Daten werden automatisch mit EDS-Ergebnissen zusammengefasst, sodass ein echt integriertes EDS/WDS-System entsteht.
Das MagnaRay-Spektrometer ist so eng in das Thermo Scientific Noran System 7 Röntgen-Mikroanalysesystem integriert, dass der eigenständige Betrieb schwer zu erkennen ist. Das MagnaRay ermittelt die zu analysierenden Elemente automatisch und führt alle WDS-Funktionen aus, während der EDS-Detektor noch mit dem Erfassen von Daten beschäftigt ist. Um alle Einzelheiten des Konfigurierens und Betreibens des Spektrometers kümmert sich automatisch das integrierte Expertensystem. Ganz gleich, ob Peak-Überlappungen, die Bestätigung von Spurenelementen oder eine genaue quantitative Analyse erforderlich ist - das MagnaRay führt die gewünschte Analyse einfach und schnell aus.
WDS Precision and Confidence with EDS Ease
- Unerreichte Mikroanalyse-Ergebnisse
- Hohe Auflösung
- Ausreichende Empfindlichkeit für den Nachweis von Spurenelementen Deckt den kompletten Spektralbereich lückenlos ab
- Garantierte Empfindlichkeitsspezifikation
Speed and Precision- Das revolutionäre Design mit Direktantrieb für Beugungskristall und Zählrohr ermöglicht dem MagnaRay innerhalb von 0,25 Sekunden das Umschalten von einem Element auf das andere—Schnelle Analyse mehrerer Elemente in einer Zeitdauer, bei der ältere WDS-Spektrometer noch mit dem Nachweis des ersten Elements beschäftigt sind Mit dem Direktantriebssystem gekoppelte Geber gewährleisten eine Winkelgenauigkeit von unter 0,001 Grad—Dies stellt sicher, dass sich WDS-Peaks stets an der gleichen Stelle befinden
SEM and Low Voltage Applications- Die Röntgenoptik reicht wie beim EDS-Detektor bis in die SEM-Kammer hinein Ideal für Anwendungsfälle, bei denen Empfindlichkeit, der Nachweis leichter Elemente, Peak-Überlappungen, gutes Peak-Hintergrund-Verhältnis oder eine hohe räumliche Auflösung eine wichtige Rolle spielen Hohe Leistungsstärke auch bei niedrigen Strahlungsintensitäten und Spannungen
Sensitivity- Die Röntgenoptik enthält ein Fokussierungssystem, das die divergente Röntgenemission von der Probe in einen intensitätsstarken und fokussierten Parallelstrahl umwandelt, der dann mithilfe einer der Beugungskristalle einer Bragg-Beugung unterzogen wird
- Hervorragende Impulsrate bei niedrigen und hohen Energien durch ein patentiertes Hybrid-Röntgenstrahl-Fokussierungssystem, das sowohl eine Polykapillaroptik sowie ein Optikmodul mit streifendem Einfall enthält Diese Hybridoptik wird durch einen Xenon-Proportionalzähler ergänzt, der das Design und den Betrieb optimiert und im Vergleich zu älteren Gasfluss-Proportionalzählern den Durchsatz für alle Elemente erhöht
Nanoscale Analysis- Durch das hervorragende Peak-Hintergrund-Verhältnis und die äußerst hohen Röntgenstrahl-Bündelungswerte eignet sich die wellenlängendispersive Spektroskopie (WDS) ideal zum Nachweis von Spurenelementen Betriebsbedingungen werden von der Probe sowie dem SEM bestimmt— nicht vom Spektrometer
- Optimal für die zur Analyse moderner Nanomaterialien benötigten extremen Betriebsbedingungen—Macht SEM-basierte Nanoanalyse zur Routine.
- Vermeidet die bei der herkömmlichen hochenergetischen wellendispersiven Spektroskopie häufig auftretenden Probleme mit Probenaufladungen und -schäden
- Ideal für Proben, bei denen ein geringes Interaktionsvolumen kritisch ist, wie z. B. bei Nanopartikeln oder dünnen Folien
- Bietet alle Vorteile der wellendispersiven Spektroskopie ohne die kontraproduktive Notwendigkeit hoher Beschleunigungsspannungen bzw. Strahlungsintensitäten
Qualitative Analysis- Hilft bei der qualitativen Analyse von Proben durch Ergänzen der energiedispersiven Spektroskopie (EDS), wenn erhebliche Überlappungen auftreten
- Automatisches Erkennen des Vorhandenseins bzw. Nichtvorhandenseins chemischer Elemente wie Mo, S, Pb oder Si, Ta, W während der EDS-Erfassung, wenn im EDS-Spektrum erhebliche Überlappungen auftreten
Quantitative AnalysisDas integrierte Expertensystem vermeidet Probleme bei Probenpositionierung, Strahlungsintensität und Spektrometerkonfiguration
Spektrometerabgleich erfolgt automatisch, wenn er gebraucht wirdEs wird das passendste Element ausgewählt; Probe und Spektrometer werden dann mithilfe von Informationen aus dem EDS-Spektrum auf einen optimalen Betrieb abgeglichen Automatisierte Messungen der Strahlungsintensität gewährleisten genaue quantitative Ergebnisse X-ray Maps and LinescansMit dem WDS-Verfahren wird im Vergleich zu herkömmlichen EDS-Röntgen-Maps ein inhärent höheres Peak-Hintergrund-Verhältnisses erzielt; dies ergibt Röntgen-Maps und Linescans mit hohem Kontrast (ideal für Substanzen mit niedriger Konzentration)Einfache Erfassung von WDS-Maps und -Linescans—Auswahl eines Elementes im Periodensystem der NORAN System 7-Software Alle Spektrometereinstellungen werden automatisch auf die für ein Element optimalsten Betriebsbedingungen gesetzt Durch die völlig transparente WDS-Integration innerhalb der NORAN System 7-Software kann eine EDS-Fachkraft auch bereits WDS-Analysen durchführen