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CRISPR-Kontrollen |
Hochwertige Kontrollen spielen eine wesentliche Rolle bei der erfolgreichen Entwicklung von CRISPR-Cas9-Experimenten sowie der Leistung von CRISPR-Cas9-Hochdurchsatz-Screens. Thermo Fisher Scientific bietet ein umfassendes Sortiment validierter Positiv-und Negativkontrollen zur Optimierung der Übertragungsbedingungen, Maximierung der Editiereffizienz und Festlegung von Kriterien für die Trefferauswahl. Diese Kontrollen helfen Ihnen, robuste Assays mit einem besseren Signal-Rausch-Verhältnis zu entwickeln.
| Art der Kontrolle | Beschreibung | Empfohlene Anwendung | |
|---|---|---|---|
| CRISPR-Positivkontrollen | Eine CRISPR-Positivkontrolle ist notwendig, um die Effizienz der im Versuchsaufbau verwendeten CRISPR-Reagenzien bei der Geneditierung zu kontrollieren. Positivkontrollen sind validierte gRNA-Sequenzen, die eine hohe Editiereffizienz bei verschiedenen Zelltypen erwiesen haben. Einige von Thermo Fisher Scientific angebotene Positivkontrollen erzielen eine Editiereffizienz von bis zu 90 % oder mehr bei verschiedenen Zelltypen. Individuelle LentiArray und TrueGuide gRNAs sind erhältlich. | Positivkontrollen sind für die Anwendung während der Assayentwicklung vorgesehen, um die Bedingungen zu ermitteln, die eine maximale Editiereffizienz in Ihren Zellmodellen gewährleisten. Es stehen individuelle gRNAs gegen bestimmte Gene zur Verfügung, die als biologische Kontrollen sowohl für die Assayentwicklung als auch als Positivkontrollen auf der Platte bei der Durchführung Ihres Screenings dienen.
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| CRISPR-Negativkontrollen | Eine CRISPR-Negativkontrolle ist notwendig, um zu zeigen, dass der beobachtete Phänotyp das Ergebnis der beabsichtigten genetischen Modifikation ist und nicht auf andere unspezifische Ereignisse zurückzuführen ist. Negativkontrollen sind nicht zielgerichtete Kontroll-gRNA-Sequenzen, die keine Sequenz im menschlichen Genom erkennen. |
Thermo Fisher Scientific nicht zielgerichtete gRNA-Negativkontrollen sind in verschiedenen Packungsgrößen erhältlich und können sowohl bei der Assayentwicklung als auch als Kontrollen auf der Platte bei der Durchführung von Screeningassays verwendet werden.
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| Kontrollen zur Optimierung der CRISPR-Übertragung | Kontrollen zur Optimierung der CRISPR-Übertragung sind notwendig, um sicherzustellen, dass die Transfektion erfolgreich war. Speziell für die LentiArray CRISPR-Bibliotheken bietet Thermo Fisher Scientific eine Reihe von Kontroll-Lentiviren an, die entweder als Negativ- oder Positivkontrollen erhältlich sind und GFP exprimieren. |
Der GFP-Marker erlaubt eine visuelle Ablesung, die eine schnelle Optimierung der Bedingungen für die Virusübertragung ermöglicht.
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Im folgenden Experiment wurden HT1080-Zellen mit dem LentiArray CRISPR Kontroll-Lentivirus, humanem HPRT und GFP infiziert. Diese Technik ermöglicht ein visuelles Ablesen der Transduktionseffizienz und hilft dabei, die Multiplizität der Infektion (MOI) für die verwendete Zelllinie zu bestimmen. Dieses Beispiel zeigt, wie Kontrollen mit grün fluoreszierendem Protein (GFP) zur Optimierung der Transduktion und des Assaydesigns verwendet werden können.
Abbildung 1. HT1080-Zellen, infiziert mit LentiArray CRISPR Positivkontroll-Lentivirus, humanem HPRT und GFP
For Research Use Only. Not for use in diagnostic procedures.

