Der Thermo Scientific Pierce 1-Step-Transferpuffer wurde für die schnelle halbtrockene Übertragung von 10-300 kDa-Proteinen von Polyacrylamid-Gelen (SDS-PAGE) auf Nitrocellulose- oder PVDF-Membranen mit dem Power Blotter entwickelt.
Merkmale des 1-Step-Transferpuffers:
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Schnell—Die Formulierung mit hoher Ionenstärke ermöglicht eine 5- bis 10-minütige Proteinübertragung bei Verwendung mit kompatiblen, schnellen halbtrockenen Blotting-Systemen.
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Einsatzbereit—erhältlich als 1X-Lösung, die stabil und bei Raumtemperatur einsatzbereit ist
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Optimiert—für eine nahtlose und zuverlässige Leistung mit dem Pierce G2 Fast Blotter
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Kompatibel—wirksam mit anderen halbtrockenen Transfergeräten, die mit einer geeigneten Hochstrom-Stromversorgung ausgestattet sind, einschließlich Pierce Fast Semi-Dry Blotter (Art.-Nr. 88217)
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Wirtschaftlich—ausgezeichnete Leistung ohne spezielle oder teure Verbrauchsmaterialien, die von anderen schnellen halbtrockenen Transfergeräten benötigt werden
Bei Verwendung mit dem
Power Blotter ermöglicht dieser Puffer in 5 bis 10 Minuten eine effektive Gel-zu-Membran-Übertragung von Proteinen mit einem Wirkungsgrad, der dem herkömmlicher Westernblotting-Verfahren ähnelt oder ihn übertrifft. Pierce 1-Step Transferpuffer ist auch mit anderen Protein-Halbtrockenübertragungsgeräten kompatibel, einschließlich dem Original Pierce Fast Semi-Dry Bloter (Teilenummer 88217), wenn sie mit einer geeigneten Hochstrom-Stromversorgung gekoppelt sind. Solche Geräte liefern konstanten hohen Strom (1,3 bis 5,0 Ampere), um Proteine mittels der hohen Ionenstärkebedingungen, die vom Transferpuffer geliefert werden, schnell zu übertragen.
Erforderlich:Power Blotter (Artikel-Nr. 62288) oder ein anderes halbtrockenes Transfergerät, das mit einer leistungsfähigen Starkstromversorgung ausgestattet oder gekoppelt ist.
Für schnelle Blotting-Methoden sind ein Starkstromnetzteil wie der
Power Blotter und ein optimierter Transferpuffer mit hoher Ionenstärke erforderlich, z. B. der Pierce 1-Step Transferpuffer. Durch die Erhöhung der Spannung kann im Vergleich zu herkömmlichen Methoden eine hervorragende Transfereffizienz in wesentlich kürzerer Zeit erreicht werden. Die Stromstärke wird auf der Grundlage der Oberfläche des/der Transferstapel(s) konstant gehalten (∼22-23 mA/cm2) und die Spannung wird auf 25 V begrenzt
Nur für Forschungszwecke. Darf nicht für diagnostische Verfahren eingesetzt werden.