Thermo Scientific schwere und leichte Aminosäuren werden verwendet, um SILAC-Kits die Proteinexpression durch massenspektrometrische Mengenbestimmung durch Isotopenmarkierung zu analysieren. Dies ist ein gefriergetrocknetes Präparat von L-Leucin, das für 10 SILAC-Experimente ausreicht.
Allgemeine Merkmale schwerer und leichter Aminosäuren für die SILAC-Kennzeichnung:
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Effizient—100%-iger Markierungseinbau in Proteine lebender Zellen
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Flexibel— verschiedene Isotope schwerer und/oder leichter Aminosäuren für Arginin, Lysin, Leucin und Prolin ermöglichen die Quantifizierung von Peptiden aus MS-Proteasen
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Multiplex-fähig— mehrere alternative Isotope von Arginin und Lysin zur Analyse diverser Behandlungsbedingungen in jedem Experiment verfügbar
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Hochwertige Supplemente— Schwere Aminosäuren mit >99 % Isotopenreinheit
Stabile Isotopenmarkierung mit Aminosäuren in der Zellkultur (SILAC) ist eine leistungsfähige Methode zur Identifizierung und Quantifizierung relativer differenzieller Veränderungen in komplexen Proteinproben. Dieser Ansatz umfasst die
In-vivo-metabolische Integration von „schweren“
13C- oder
15N-markierten Aminosäuren in Proteine, gefolgt von der Massenspektrometrie (MS) zur beschleunigten und umfassenden Identifizierung, Charakterisierung und Quantifizierung von Proteinen.
Thermo Scientific schwere und leichte Aminosäuren für SILAC werden zusammen mit speziellen Zellkulturmedien verwendet, die in essentiellen Aminosäuren mangelhaft sind. Schweres und leichtes L-Lysin und L-Arginin werden am häufigsten für die SILAC-Analyse tryptischer Peptide verwendet. Bis zu drei verschiedene Versuchsbedingungen können mit unterschiedlichen Lysin- und Arginin-Isotopen analysiert werden. Für Triplex-Experimente mit Lysin werden im Vergleich zu mit leichtem Lysin erzeugten Peptiden 4,4,5,5-D
4 L-Lysin und
13C
6 15N
2 L-Lysin zur Erzeugung von Peptiden mit 4- bzw. 8-Da-Massenverschiebungen verwendet. Für Triplex-Experimente mit Arginin werden im Vergleich zu mit leichtem Arginin erzeugten Peptiden
13C
6 L-Arginin und
13C
6 15N
4 L-Arginin zur Erzeugung von Peptiden mit 6- bzw. 10-Da-Massenverschiebungen verwendet. L-Leucin ist eine der häufigsten Aminosäuren in Proteinsequenzen und kommt ebenfalls oft bei der SILAC-Markierung zum Einsatz. Prolin ist eine nicht-essentielle Aminosäure, die manchmal SILAC-Medien hinzugefügt wird, um die metabolische Umwandlung von schwerem Arginin in schweres Prolin in Säugetierzelllinien mit hoher Arginin-Dehydrogenase-Aktivität zu verhindern.
Ähnliche ProdukteL-Arginin-HCl für SILACL-Prolin für SILACL-Lysin-2HCl für SILACFor Research Use Only. Not for use in diagnostic procedures.