Alexa Fluor&trade; 488 C<sub>5</sub> Maleimid
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Invitrogen™

Alexa Fluor™ 488 C5 Maleimid

Alexa Fluor™ 488 ist ein heller, grüner Fluoreszenz-Farbstoff mit Erregung und eignet sich hervorragend für den 488 nm Laser. DerWeitere Informationen
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KatalognummerMenge
A102541 mg
Katalognummer A10254
Preis (EUR)
532,00
Each
Menge:
1 mg
Preis (EUR)
532,00
Each
Alexa Fluor™ 488 ist ein heller, grüner Fluoreszenz-Farbstoff mit Erregung und eignet sich hervorragend für den 488 nm Laser. Der Farbstoff Alexa Fluor™ 488 ist wasserlöslich und pH-unempfindlich im Bereich von pH 4 bis pH 10 und wird für eine stabile Signalerzeugung in der Bildgebung und Durchflusszytometrie verwendet. Zusätzlich zu reaktiven Farbstoffformulierungen bieten wir Alexa Fluor™ 488-Farbstoff an, der mit einer Vielzahl von Antikörpern, Peptiden, Proteinen, Tracern und Amplifikationssubstraten konjugiert und für die Zellmarkierung und den Nachweis optimiert ist (mehr erfahren).

Das Alexa Fluor™ 488-Maleimidderivat ist das beliebteste Hilfsmittel zur Konjugation dieses Farbstoffs mit einem Protein oder Antikörper. Die daraus resultierenden Alexa Fluor™ 488-Konjugate weisen eine hellere Fluoreszenz und eine größere Lichtbeständigkeit auf als die Konjugate anderer spektral ähnlicher Fluorophore.

Ausführliche Informationen zu diesem AlexaFluor™-Maleimid:

Fluorophorkennzeichnung: Alexa Fluor™ 488 Farbstoff
Reaktive Gruppe: Maleimid
Reaktivität: Thiolgruppen an Proteinen und Liganden, Oligonukleotid-Thiophosphaten
Errregungs-/Emissionsmaxima (Ex/Em) des Konjugats: 493/516 nm
Extinktionskoeffizient: 72.000 cm-1M-1
Spektral ähnliche Farbstoffe: Fluorescein (FITC), Cy™2
Molekulargewicht: 720,66

Typische Konjugationsreaktion
Das Protein sollte bei einer Konzentration von 50 bis -100 µM in einem geeigneten Puffer (10 bis 100 mM Phosphat, Tris oder HEPES) bei pH-Wert 7,0 bis 7,5 aufgelöst werden. In diesem pH-Bereich sind die Thiolgruppen des Proteins so nukleophil, dass sie trotz zahlreich vorhandener Proteinamingruppen, die protoniert und relativ unreaktiv sind, fast ausschließlich mit dem Reagenz reagieren. Wir empfehlen, an diesem Punkt jegliche Disulfidbrücken mit einem Reduktionsmittel 10-fachen molaren Überschusses, wie DTT oder TCEP, zu reduzieren. Überschüssiges DTT muss durch Dialyse entfernt werden. Nachfolgende Thiol-Modifikationen sollten unter sauerstofffreien Bedingungen durchgeführt werden, um eine Neubildung der Disulfid-Verbindungen zu verhindern. Diese Vorsichtsmaßnahmen sind bei der Verwendung von TCEP vor der Maleimid-Konjugation nicht erforderlich.

Das Alexa Fluor™-Maleimid wird in der Regel unmittelbar vor der Verwendung in hochwertigem, wasserfreiem Dimethylsulfoxid (DMSO) mit einer Konzentration von 1 bis 10 mM aufgelöst, und Stammlösungen sollten möglichst vor Licht geschützt werden. Im Allgemeinen wird diese Stammlösung der Proteinlösung tropfenweise unter Rühren hinzugefügt, um rund 10 bis 20 Mol Reagenz pro Mol Protein zu erzielen. Die Reaktion kann bei Raumtemperatur für 2 Stunden oder bei 4 °C über Nacht und vor Licht geschützt erfolgen. Alle unreagierten Thiol-reaktiven Reagenzien können durch Hinzufügen von überschüssigem Glutathion, Mercaptoethanol oder anderem löslichen niedermolekularen Thiol verbraucht werden.

Konjugierte Aufreinigung
Markierte Antikörper werden normalerweise mit einer Gelfiltrationssäule wie Sefadex™ G-25, Biogel™ P-30 oder einem gleichwertigen Produkt von freiem Alexa Fluor™ Farbstoff getrennt. Wählen Sie bei sehr großen bzw. kleinen Proteinen ein Gelfiltrationsmedium mit geeigneter molekularer Ausschlussgrenze (MWCO), oder entscheiden Sie sich für eine Reinigung per Dialyse. Wir bieten verschiedene Aufreinigungskits, die für unterschiedliche Mengen von Antikörperkonjugat optimiert sind:
Antikörperkonjugat-Aufreinigungskit für 0,5 – 1 mg (A33086)
Antikörperkonjugat-Aufreinigungskit für 20 – 50 µg (A33087)
Antikörperkonjugat-Aufreinigungskit für 50 – 100 µg (A33088)

Weitere Informationen zur Protein- und Antikörpermarkierung
Wir bieten eine breite Auswahl an Molecular Probes™ Antikörper- und Proteinmarkierungskits, passend zu Ihrem Ausgangsmaterial und Ihrer Experimentanordnung. Weitere Optionen finden Sie unter Antikörper-Markierungskits, oder nutzen Sie unser Auswahlwerkzeug für die Markierungschemie. Weitere Informationen zu unseren Markierungskits finden Sie unter Protein- und Nukleinsäuremarkierungskits—Kapitel 1.2 im Molecular Probes™ Handbuch.


’’’Wenn Sie in unserem Online-Katalog das Gesuchte nicht finden, erstellen wir gern für Sie ein Antikörper- oder Proteinkonjugat nach Ihren individuellen Vorgaben. Unser individualisierter Konjugationsservice arbeitet effizient und absolut vertraulich, und wir verbürgen uns für die Qualität unserer Arbeit. Wir sind ISO 9001:2000 zertifiziert.
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung bei diagnostischen Verfahren.
Specifications
Chemische ReaktivitätThiol
Emission516 nm
Anregung493 nm
Marker oder FarbstoffAlexa Fluor™ 488
ProdukttypFarbstoff
Menge1 mg
Reaktiver TeilMaleimid
VersandbedingungRaumtemperatur
MarkertypAlexa Fluor Farbstoffe
ProduktlinieAlexa Fluor
Unit SizeEach
Inhalt und Lagerung
Bei -5 bis -30 °C lagern und vor Licht schützen.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

What are the signal intensity differences between Alexa Fluor 350 dye and Alexa Fluor 488 dye?

In general, blue fluorescent dyes are not as bright as other dyes further along the color spectrum. Blue dyes are structurally smaller and have lower extinction coefficients, so they are typically not as bright compared to the green, red, and far red dyes.
When using an Alexa Fluor 350 secondary antibody, we recommend that you use it for highly expressed targets and at a higher concentration than what is typically required for green or red secondary antibodies.

Find additional tips, troubleshooting help, and resources within our Cell Analysis Support Center.

Zitierungen und Referenzen (100)

Zitierungen und Referenzen
Abstract
Authors:
Journal:
PubMed ID:11114349
Distance measurements within a concatamer of the plasma membrane Cl?/HCO3? exchanger, AE1.
Authors:Basu A, Mazor S, Casey JR,
Journal:Biochemistry
PubMed ID:20828148
'AE1, which exists in the erythrocyte plasma membrane as a noncovalent dimer, facilitates transmembrane Cl?/HCO3? exchange. Here a concatamer of AE1 (two AE1 monomers fused via a two-residue linker to form an intramolecular dimer) was designed to facilitate fluorescence resonance energy transfer (FRET) studies. The concatameric protein (AE1·AE1) was expressed ... More
Interaction of arginine-rich peptides with membrane-associated proteoglycans is crucial for induction of actin organization and macropinocytosis.
Authors:Nakase I, Tadokoro A, Kawabata N, Takeuchi T, Katoh H, Hiramoto K, Negishi M, Nomizu M, Sugiura Y, Futaki S
Journal:Biochemistry
PubMed ID:17209559
'Arginine-rich peptides, including octaarginine (R8), HIV-1 Tat, and branched-chain arginine-rich peptides, belong to one of the major classes of cell-permeable peptides which deliver various proteins and macromolecules to cells. The importance of the endocytic pathways has recently been demonstrated in the cellular uptake of these peptides. We have previously shown ... More
Exocytotic insertion of calcium channels constrains compensatory endocytosis to sites of exocytosis.
Authors:Smith RM, Baibakov B, Ikebuchi Y, White BH, Lambert NA, Kaczmarek LK, Vogel SS
Journal:J Cell Biol
PubMed ID:10684256
'Proteins inserted into the cell surface by exocytosis are thought to be retrieved by compensatory endocytosis, suggesting that retrieval requires granule proteins. In sea urchin eggs, calcium influx through P-type calcium channels is required for retrieval, and the large size of sea urchin secretory granules permits the direct observation of ... More
Actin binding to the central domain of WASP/Scar proteins plays a critical role in the activation of the Arp2/3 complex.
Authors:Kelly AE, Kranitz H, Dötsch V, Mullins RD
Journal:J Biol Chem
PubMed ID:16403731
'The Arp2/3 complex nucleates and cross-links actin filaments at the leading edge of motile cells, and its activity is stimulated by C-terminal regions of WASP/Scar proteins, called VCA domains. VCA domains contain a verprolin homology sequence (V) that binds monomeric actin and central (C) and acidic sequences (A) that bind ... More