Isochinolin, 97%
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Thermo Scientific Chemicals

Isochinolin, 97%

CAS: 119-65-3 | C9H7N | 129,16 g/mol
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Katalognummer B21279.22
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Chemikalien-Kennzeichnungen
CAS119-65-3
IUPAC Nameisoquinoline
Molecular FormulaC9H7N
InChI KeyAWJUIBRHMBBTKR-UHFFFAOYSA-N
SMILESC1=CC=C2C=NC=CC2=C1
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SpecificationsSpecification SheetDatenblatt
Refractive Index1.6215-1.6265 @ 20°C
Appearance (Color)Cream to yellow to brown to purple
FormCrystals or powder or crystalline powder or clear liquid as melt
Assay (GC)≥96.0%
Identification (FTIR)Conforms
Isochinolin wird bei der Herstellung von Farbstoffen, Farben und Antimykotika verwendet. Es wird auch als Lösungsmittel zur Extraktion von Harzen und Terpenen verwendet.

Das Thermo Scientific Chemicals Das Markenprodukt war ursprünglich Teil von Alfa Aesar Produktportfolio. Einige Dokumente und Etiketteninformationen nennen möglicherweise die bisherige Marke. Das Original Alfa Aesar Der Produkt-/Artikelcode oder die SKU-Referenz hat sich im Rahmen der Markenumstellung nicht geändert. Thermo Scientific Chemicals Die

Anwendungen
Isochinolin wird bei der Herstellung von Farbstoffen, Farben und Antimykotika verwendet. Es wird auch als Lösungsmittel zur Extraktion von Harzen und Terpenen verwendet.

Löslichkeit
In Wasser löslich (5 g/l).

Hinweise
Von starken Oxidationsmitteln fernhalten. Behälter dicht verschlossen lassen. Kühl und trocken in einem gut versiegelten Behälter lagern.
RUO– Nur für Forschungszwecke

Allgemeine Referenzen:

  1. Maria Chrzanowska; Maria D. Rozwadowska. Asymmetric Synthesis of Isoquinoline Alkaloids. Chem. Rev. 2004, 104, (7), 3341-3370.
  2. Ryoji. Noyori.; Masako. Ohta.; Yi. Hsiao.; Masato. Kitamura.; Tetsuo. Ohta.; Hidemasa. Takaya. Asymmetrische Synthese von Isochinolin-Alkaloiden durch homogene Katalyse. J. Amerikanische Chemische Gesellschaft 1986, 108, (22), 7117-7119.
  3. Reagiert mit verschiedenen Säurehalogeniden in Gegenwart von CN - unter Bildung von Reissert-Verbindungen (1-Cyano-2-acyl-1,2-dihydroderivate). Für Übersichtsartikel siehe: Chem. Rev., 55, 511 (1955); Adv. Het. Chem., 9, 1 (1968); 24, 187 (1979). 1-Alkylisochinoline können durch Alkylierung der Li- oder Na-Derivate von Reissert-Verbindungen hergestellt werden: Org. Synth. Coll., 4, 641 (1963); 6, 115 (1988). Zur Bildung von Reissert-Verbindungen aus einer Vielzahl von Carbonyl-, Sulfonyl- und Phosphorylhalogeniden unter milderen Phasentransferbedingungen siehe: Synthesis, 497 (1977). Für die „direkte“ Cyanierung nach einem modifizierten Reissert-Verfahren in Gegenwart von Tosylchlorid, gefolgt von DBU, siehe: J. Org. Chem., 49, 4056 (1984).
  4. Es wurde über eine einstufige Synthese von 1-Nitroisochinolin berichtet, bei der Isochinolin in Gegenwart von Essigsäureanhydrid und DMSO mit KNO 2 reagiert. Die Reaktion wird als analog zur Pfitzner-Moffatt-Oxidation betrachtet (siehe Dimethylsulfoxid, A13280): J. Chem. Soc., Perkin 1, 1777 (1996).