Erhalten Sie die Integrität Ihrer Proben, und erweitern Sie die Fähigkeiten Ihres Labors durch Unterstützung faseroptischer Sonden. Thermo Scientific™ Evolution™ Faseroptische Koppler sind für die Verwendung mit Thermo Scientific™ Evolution™ Spektrophotometern vorgesehen und ermöglichen Ihnen, Ihre Proben mit einer unserer faseroptischen Sonden oder einer anderen mit Standard-SMA-Steckern ausgestatteten Sonde zu messen. Die Sonde transportiert das Licht zu jedem beliebigen Probenbehälter, sodass Sie die Probe nicht zeitaufwändig in einer Küvette oder in einem Teströhrchen in das Instrument einsetzen müssen.
Faseroptische Sonden ermöglichen Ihnen, die Probe in ihrem Behälter zu messen, ohne dass die Probe in eine Küvette überführt und diese in den Probenraum des Geräts eingesetzt werden muss.
Vorteile des Evolution 200 Integrierten Faseroptikmoduls
- Die geringere Anzahl an optischen Komponenten verringert den Signalverlust an den optischen Oberflächen im Vergleich zu Systemen mit passiven faseroptischen Kopplern.
- Ein integrierter Detektor maximiert den Lichteinfang und erhöht dadurch die Signalstärke.
- Durch Maximierung des Energiedurchsatzes des Systems (des Signals) werden der dynamische Bereich und das Signal-Rausch-Verhältnis verbessert. Dadurch erhalten Sie eine höhere Flexibilität für Messungen in einem weiten Konzentrationsbereich und stabilere Messwerte.
Vorteile der Messung mit faseroptischen Sonden
- Steigerung des Probendurchsatzes Ihres Labors
- Vereinfachung von At-Line-QC-Messungen
- Verringerung der Handhabungsschritte mit gefährlichen Proben
- Messung kleiner Volumina in PCR-Röhrchen mit der faseroptischen Mikrosonde
- Messung in einer Kammer mit inerter Atmosphäre möglich, ohne dass das Spektrometer in diese Kammer verbracht werden muss
Einschränkungen der Verwendung faseroptischer Sonden
- Lichtverluste im Sondenkoppler, denn Lichtleitfasern und der Sonde selbst verringern den dynamischen Bereich des Gerätes im Vergleich zu Messungen in Küvetten.
- Auch wenn bei der Konstruktion der Sonden besonders auf eine Minimierung des Einflusses von Raumlicht geachtet wurde, enthalten Daten, die mit faseroptischen Sonden gewonnen werden, ein gewisses Rauschniveau, das bei Messungen in einem geschlossenen dunklen Probenraum nicht auftritt. Von Messung zu Messung ist ein höheres Rauschniveau zu erwarten. Dies kann jedoch durch Anwendung längerer Integrationszeiten an jedem Datenpunkt kompensiert werden.