Search
Search

| Katalognummer | Menge |
|---|---|
| A40008469 | 50 Slides, 2x1 mL Vials |
| A40008024 | 2x 1-ml-Fläschchen |
SafeCount Cell Viability Stain stellt einen bedeutenden Fortschritt in der Beurteilung der Zellviabilität dar und bietet eine ungiftige Alternative zur herkömmlichen Trypanblau-Färbung für Anwendungen zur Zellzählung. Als Farbstoff zur Überprüfung der Membranintegrität funktioniert SafeCount identisch zu Trypanblau als Farbstoff zum Ausschluss der Membranintegrität, minimiert aber gleichzeitig die damit verbundenen Sicherheits- und Handhabungsprobleme, die Laborabläufe seit langem beeinträchtigen.
Der SafeCount-Färbemittel wurde speziell für die Verwendung mit den automatisierten Zellzählern Countess 3 und Countess 3FL in Verbindung mit Countess-Kammerobjektträgern validiert, um eine reibungslose Integration in bestehende automatisierte Zählprozesse zu gewährleisten.
Zu den Merkmalen des SafeCount Zelllebensfähigkeitsfärbemittels gehören:
Das ungiftige Sicherheitsprofil minimiert die Bedenken hinsichtlich des Umgangs mit Gefahrstoffen.
SafeCount Cell Viability Stain stellt einen bedeutenden Fortschritt in der Beurteilung der Zellviabilität dar, indem es die inhärenten Sicherheitsbeschränkungen der traditionellen Trypanblau-Färbung behebt. Im Gegensatz zu Trypanblau, das bekanntermaßen sowohl für Menschen als auch für Zellen giftig ist und daher mit Warnhinweisen auf dem Gefahrenetikett versehen werden muss, ist SafeCount-Farbstoff so formuliert, dass er ungiftig ist und keine Warnhinweise auf dem Gefahrenetikett erfordert. Dieser grundlegende Unterschied im Toxizitätsprofil ermöglicht einfachere Entsorgungsverfahren und, was noch wichtiger ist, schafft ungiftige Bedingungen für das Laborpersonal. Die Minimierung der Anforderungen an den Umgang mit Gefahrstoffen verringert den Aufwand für die Einhaltung gesetzlicher Vorschriften und verbessert die allgemeinen Sicherheitsprotokolle im Labor.
Die verbesserte Stabilität verhindert durch Niederschlag bedingte Zählfehler.
Die Formulierung des SafeCount-Färbemittels behebt eine entscheidende Einschränkung, die bei Trypanblau beobachtet wurde, da dieses mit der Zeit oder unter bestimmten Lagerbedingungen zur Ausfällung neigt. Diese Ausfällungen können Aggregate bilden, die bei der Analyse fälschlicherweise als Zellen gezählt werden können, was zu ungenauen Messungen sowohl der Zellzahl als auch der Lebensfähigkeit führt. Die überlegenen Stabilitätseigenschaften des SafeCount-Farbstoffs reduzieren diese Fehlerquelle bei der Messung und gewährleisten so zuverlässigere und reproduzierbare Ergebnisse während der gesamten Haltbarkeitsdauer des Produkts.
Der auf Membranintegrität basierende Detektionsmechanismus ermöglicht die Protokollintegration
Der SafeCount-Farbstoff dient als Membranintegritätsfarbstoff und basiert auf dem Ausschlussprinzip, wodurch er mit bestehenden Arbeitsabläufen zur Zellzählung kompatibel ist. Der Farbstoff ist speziell so konzipiert, dass er nicht in gesunde Zellen mit intakten Membranen eindringt, wodurch diese lebensfähigen Zellen undurchsichtig erscheinen. Im Gegensatz dazu lassen Zellen mit beschädigten Membranen den SafeCount-Farbstoff eindringen, wodurch diese nicht lebensfähigen Zellen dunkel erscheinen. Diese Methode zum Ausschluss der Membranintegrität ist identisch mit der Trypanblau-Methode, sodass der SafeCount-Färbestoff als direkter Ersatz dienen kann, ohne dass Protokolländerungen erforderlich sind.
Ein optimiertes Anwendungsprotokoll optimiert die Workflow-Effizienz
Die Verwendung des SafeCount-Färbemittels erfolgt nach einem vereinfachten zweistufigen Protokoll, das für die Kompatibilität mit automatisierten Zählsystemen ausgelegt ist. Für das Verfahren müssen 10 Zutaten gemischt werden.μL SafeCount-Farbstoff mit 10 μL der Zellprobe, gefolgt von einer Analyse mit dem automatischen Zellzähler Countess 3 oder 3FL. Dieser unkomplizierte Ansatz gewährleistet die von Zellviabilitätstests erwartete Benutzerfreundlichkeit und ermöglicht gleichzeitig die erhöhten Sicherheits- und Stabilitätsvorteile der SafeCount-Formulierung.