Der Personen-Kontaminationsmonitor Thermo Scientific iPCM12 arbeitet mit 21 Detektoren zur Überwachung von Körper-, Hand- und Fuß-Kontaminationen.
Ein optimaler Aufbau ist kombiniert mit der Wartungsfreundlichkeit des Thermo Scientific IPM9 und der innovativen Elektronik der Monitore der Serie 12.
Hervorragende Nachweisgeometrie für Alpha- und Beta-Strahlung niedriger Energie auf der Grundlage des bewährten PCM2-Designs; federnde Detektoren stellen Kontakt mit den Armen und der Oberseite der Schuhe her. Erfassungsbereich mit fast 17.000 cm
2 größer als beim PCM2. Nachweisgrenze für Beta-Kontamination um ein Drittel gegenüber PCM2 verbessert.
- 21 Detektoren zur Überwachung von Körper-, Hand- und Fuß-Kontaminationen
- Detektoren sind in vier Nachweiszonen aufgeteilt, um den Hintergrund zu minimieren und die besten Nachweisgrenzen zu erreichen
- Zwei zusätzliche Detektoren (Sonderausstattung) können angebracht werden, um die Seite des Fußes und die Oberseite des Kopfes zu überwachen
- Summenzonen können über alle Detektoren angewandt werden, was mindestens 250 Zonen pro Messung und Zählkanal ergibt
- Mehrsprachige Eingabeaufforderungen geben während der Überwachung Hinweise für eine korrekte Positionierung und bezüglich der zu ergreifenden Maßnahmen bei einem Alarm
- Alle erfassten Werte bezüglich Hintergrund, Messung, Quellenüberprüfung, Ereignisprotokoll und Spannung werden in einer SQL-Datenbank im Monitor gespeichert, wo sie lokal und extern aufrufbar sind
- Alarme können für einzelne Detektoren oder Summenzonen eingestellt werden, wodurch sich besonders niedrige Nachweisgrenzen für verteilte Kontamination ergeben
- Alle Messergebnisse können mit einer persönlichen Kennung gespeichert werden
Weitere Leistungsmerkmale- Schnelle Erholzeiten von Hintergrundveränderungen mit dynamischer Hintergrundzählzeit
- Großer LCD-Touchscreen
- USB-Sicherheitsdongle — erlaubt es Vorgesetzten, auf Diagnosemodi zuzugreifen, um die Ergebnisse weiter zu prüfen; mit drei Berechtigungsstufen
- QuickScan-Algorithmus — erlaubt eine schnellere Beta- und Gamma-Kontaminationsüberwachung ohne Beeinträchtigung der statistischen Nachweiswahrscheinlichkeit oder der Erkennung von Fehlalarmen
- Wechsel der Hintergrundanzeige — macht auf signifikante Veränderungen der Hintergrundstrahlung aufmerksam
- Alarm bei veränderten Umständen — weist auf signifikante Veränderungen der Zählrate während der Überwachung hin, die die Messung ungültig machen
- Überprüfung der Kalibrierintegrität
- Betriebssystem Windows XP und Software der Serie 12 auf der Basis derjenigen in SAM12 und PM12
- USB- und Ethernet-Konnektivität
- Eine Gamma-Sonderausstattung bietet bis zu 9 Szintillationsdetektoren für die Überwachung von Körper, Kopf und Füßen; mit dieser Option können Benutzer Brutto- und 60Co-Alarme einstellen
- Optionale öffnende/schließende Türen sind ebenfalls erhältlich