So sprechen Sie Ihren Arzt auf einen Allergie-Bluttest an

März 2026  |  ✓ Medizinisch geprüft von: Gary Falcetano, PA-C, AE-C 

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Ihr Augen jucken, Ihre Nase ist verstopft und sie verbrauchen Unmengen von Taschentüchern? Dann sind Sie vielleicht schon einmal auf den Gedanken gekommen, einen Allergie-Bluttest durchführen zu lassen.  Das ist verständlich – ein spezifischer IgE-Bluttest ist eine zuverlässige, sichere und weit verbreitete Methode, um die Ursache Ihrer Symptome herauszufinden. Was geschieht als Nächstes?

Zunächst müssen Sie herausfinden, wer – oder welche Einrichtung – in Ihrer Nähe Allergie-Bluttests anbietet. Viele Patienten wenden sich zunächst an ihren Arzt, wenn sie einen spezifischen IgE-Bluttest wünschen. Weitere Informationen zu den Testoptionen in Ihrem Land finden Sie unter „So erhalten Sie einen Test".  Für viele Menschen ist der erste Schritt in Richtung Test ein Gespräch mit ihrem Arzt.

Einige Ärzte sind gut mit Allergie-Bluttests vertraut, andere verfügen nur über wenig Erfahrungen in diesem Bereich. Aus diesem Grund haben wir diesen Leitfaden erstellt, der einige vorbereitende Schritte, sieben Gesprächspunkte und wissenschaftlich fundierte Fakten enthält. Zusammen können Ihnen diese Informationenmaterialien dabei helfen, sich auf Ihren Arztbesuch vorzubereiten und ein selbstbewusstes, konstruktives Gespräch mit Ihrem Arzt zu führen.

So bereiten Sie sich auf den Termin mit Ihrem Arzt vor

Wenn Sie sich vorab umfassend informieren, fühlen Sie sich bei dem Gespräch mit Ihrem Arzt über den Allergie-Bluttest sicherer und besser vorbereitet.

Was ist ein spezifische IgE-Bluttest?

Ein spezifischer IgE-Bluttest dient dazu, Substanzen wie Lebensmittel, Pollen oder Tierhaare zu identifizieren, die möglicherweise allergische Symptome auslösen. Der Test misst den Gehalt an Antikörpern gegen Immunglobulin E (IgE) in Ihrem Blut, den Stoffen, die auf bestimmte Allergene reagieren. 1 Anhand dieser Ergebnisse erhält Ihr Arzt Aufschluss darüber, auf welche Stoffe Sie möglicherweise allergisch reagieren, und kann fundierte Entscheidungen über die nächsten Schritte für Ihre Therapie treffen.

Dokumentieren Sie Ihre Symptome

Dieser  kurze Fragebogen zu Ihren Allergiesymptomen enthält eine Reihe von Fragen zu Ihren Symptomen, u. a. wann und wo diese auftreten und ob sie sich im Laufe der Zeit verändert haben. Füllen Sie den Fragebogen aus, um sich Ihren Zustand noch einmal vor Augen zu führen, damit Sie Ihrem Arzt ein klares Bild vermitteln können. Außerdem können Sie eine Zusammenfassung Ihrer Antworten sowie weitere Informationsmaterialien herunterladen, die Ihr Arzt möglicherweise benötigt, um einen Test anzuordnen.

Der Unterschied zwischen Blut- und Hauttests

Bluttests und Haut-Pricktests sind zwei gängige Methoden zum Nachweis möglicher Allergien.  Viele Menschen bevorzugen Bluttests, da hierfür nur eine einzige Blutentnahme erforderlich ist und die Haut während des Termins keinen Allergenen ausgesetzt wird. Außerdem kann ein spezifischer IgE-Bluttest auch unabhängig von Hauterkrankungen oder bestimmten Medikamenten durchgeführt werden. Ihr Arzt kann Ihnen dabei helfen, die für Sie richtigen Optionen zur Allergietestung zu bestimmen.

Informieren Sie sich darüber, welche Kosten von Ihrer Krankenversicherung übernommen werden.

Die Kostenübernahme durch die Krankenversicherung kann abhängig vom Wohnort, Gesundheitsdienstleister und den Versicherungsbedingungen stark variieren. Um unerwartete Kosten zu vermeiden, sollten Sie prüfen, welche Kosten für einen Allergie-Bluttest auf Sie zukommen könnten und ob diese von Ihrer Krankenkasse übernommen werden. 

Sechs Punkte, die Sie mit Ihrem Arzt besprechen sollten 

Indem Sie die Gründe für Ihren Wunsch nach einem Bluttest erläutern – und die wissenschaftlichen Belege kennen, die diese stützen –, können Sie zeigen, dass Sie sowohl über die notwendigen Kenntnisse als auch über die erforderliche Ernsthaftigkeit im Hinblick auf einen Allergie-Bluttest verfügen. Zur Untermauerung Ihrer Argumente finden Sie hier sieben Gesprächspunkte mit den zugehörigen wissenschaftlichen Fakten.

Es könnte sein, dass Ihre allergieähnlichen Symptome nicht durch Allergien verursacht werden. Ihre Symptome könnten ganz unterschiedliche Ursachen haben, darunter u. a. eine nicht allergische Rhinitis, eine Nahrungsmittelunverträglichkeit und vieles mehr. Wenn Sie keine Allergien haben, sind Behandlungsmethoden zur Linderung der Symptome wie beispielsweise Antihistaminika womöglich unwirksam. Es ist also wichtig, sich testen zu lassen.

  • Sie könnten anstatt einer Allergie eine nicht allergische Rhinitis haben. Symptome wie eine verstopfte/laufende Nase, Niesen, Husten usw. könnten durch eine nicht allergische Rhinitis hervorgerufen werden, die wiederum durch Dinge wie scharfe Lebensmittel, Virusinfektionen, alkoholische Getränke, Medikamente, Staub, Rauch, Duftstoffe, Feuchtigkeitsschwankungen usw. ausgelöst werden kann.3 Bei schätzungsweise 50 Prozent der Patienten mit Rhinitis-Symptomen (auch Heuschnupfen genannt) handelt es sich möglicherweise nicht um eine allergische Rhinitis. Bei einer nicht allergischen Rhinitis sprechen die Symptome eventuell nicht auf Antihistaminika an. Außerdem waren die Ergebnisse der Bluttests auf spezifisches IgE laut einer Studie bei zwei Dritteln der Patienten, die häufig leicht sedierende Antihistaminika einnahmen, negativ.4
  • Sie könnten statt einer Lebensmittelallergie eine Lebensmittelunverträglichkeit haben. Lebensmittelallergien und Lebensmittelunverträglichkeiten werden manchmal miteinander verwechselt.5 Erstere betrifft das Immunsystem und kann Symptome wie Nesselsucht, Niesen, Juckreiz in den Augen und/oder der Nase, Erbrechen, Magenkrämpfe, Durchfall,{t63/}{f10}Anaphylaxie usw. auslösen.5,6 Eine Lebensmittelunverträglichkeit oder -überempfindlichkeit macht sich dadurch bemerkbar, dass eine Person Probleme bei der Verdauung bestimmter Lebensmittel hat. Die Symptome können Blähungen, Bauchschmerzen und/oder Durchfall sein.5 Mit einem Bluttest auf spezifisches IgE für den Nachweis von Allergien kann Ihr Arzt feststellen, welche lebensmittelbedingte Erkrankung Sie haben.  

Um die Symptome lindern zu können, ist es hilfreich zu wissen, wodurch sie verursacht werden und darauf aufbauend einen geeigneten Behandlungsplan auszuarbeiten. Und noch mehr: Wenn Sie wie die meisten Menschen auf mehr als eine Sache allergisch reagieren, können Sie die Symptome möglicherweise lindern oder beseitigen, indem Sie unterhalb der Symptomschwelle bleiben.8

  • Etwa 70 bis 80 Prozent der Menschen mit Allergien sind gegen mehrere Allergene sensibilisiert.7 Bei einigen Menschen treten Allergiesymptome erst dann auf, wenn sie gleichzeitig zwei oder mehr Allergenen ausgesetzt sind, gegen die sie allergisch sind. Durch die Begrenzung der Exposition gegenüber einem oder mehreren Allergenen und die Verringerung der Gesamtallergenbelastung können diese Personen ihre Symptome besser in Schach halten und den Bedarf an pharmakologischen Behandlungen verringern.8 Wenn beispielsweise jemand allergisch gegen Hausstaubmilben, Ambrosia-Pollen und Hautschuppen von Haustieren ist, könnte die Begrenzung der Exposition gegenüber Haustieren während der Pollensaison saisonale Heuschnupfen-Symptome lindern.
  • Die allergischen Auslöser zu kennen, kann hilfreich für das Behandlungsmanagement sein. Laut einem Bericht, der im Journal of the American Board of Family Medicine veröffentlicht wurde, kann die Kenntnis Ihrer spezifischen allergischen Auslöser (insbesondere, wenn Sie Asthma haben) dabei helfen, ein optimales Behandlungsmanagement durch Allergenvermeidung, pharmakologische Behandlungen und eine Immuntherapie zu erzielen.

Allergien sind dynamisch. Das heißt, dass sie sich im Laufe des Lebens entwickeln und verändern können. Die Identifizierung Ihrer aktuellen allergischen Auslöser kann Ihnen dabei helfen, eine schwere Reaktion zu verhindern.

  • Allergien können im Laufe der Zeit variieren. Tatsächlich ist es so, dass Allergien manchmal weggehen und dann Jahre später wieder auftreten. Laut der Organisation Food Allergy Research & Education ist es beispielsweise möglich, dass eine Schalentierallergie bereits im Kindesalter vorliegt, dass jedoch bei 60 Prozent der Allergiker die ersten Reaktionen erst im Erwachsenenalter auftreten.10
  • Leichte Symptome können sich zu schweren Symptomen entwickeln. Sie Symptome einer Lebensmittelallergie können von leicht bis schwer variieren und Schwankungen unterliegen. Lebensmittel, die bei einer Gelegenheit nur leichte Symptome ausgelöst haben, können zu einem anderen Zeitpunkt schwere Symptome verursachen.11 

Jeder hat zwar andere Präferenzen, doch Bluttests auf eine allergische Sensibilisierung können mehrere Vorteile gegenüber Haut-Pricktests haben. Ziehen Sie einen oder mehrere der folgenden Fakten in Betracht, um die Lücke auszufüllen.

  • Einigen Studien zufolge sind Haut-Pricktests unzuverlässig, wenn es darum geht, eine Sensibilisierung gegen einige Allergene nachzuweisen. Bei Verdacht auf Lebensmittelallergien liegt die positive Vorhersagegenauigkeit von Haut-Pricktests insgesamt bei weniger als 50 Prozent.12 Außerdem beträgt die Nachweisrate von Haut-Pricktests bei Patienten mit einer Nussallergie nur bei 56 Prozent, verglichen mit 71 Prozent bei Bluttests auf spezifisches IgE.13  Außerdem waren Haut-Pricktests mit Schweinefleisch- oder Rindfleischextrakten bei der Diagnose des Alpha-Gal-Syndroms (das eine potenziell lebensbedrohliche Reaktion auf rotes Fleisch und andere Säugetierprodukte hervorrufen kann) unzuverlässig.14-16
  • Möglicherweise wird eine einzige Blutentnahme gegenüber 10 bis 50 Einstichen bei einem Haut-Pricktest bevorzugt. Bei einem Haut-Pricktest verwendet der Arzt eine dünne Nadel, um 10- bis 50-mal verschiedene Allergene in die Haut einzustechen. Alternativ können die Allergene in Form von Tröpfchen auf die Haut gegeben und die Haut anschließend leicht eingeritzt werden, damit die Allergene in die Haut gelangen.17  Für einige Personen ist eine einzelne Blutentnahme möglicherweise angenehmer als ein Haut-Pricktest.
  • Anders als bei Haut-Pricktests kann fast jeder Arzt (nicht nur ein Allergologe) einen Allergie-Bluttest anordnen. Auch wenn das Risiko gering ist, besteht bei einem Haut-Pricktest die Möglichkeit, dass es zu einer Anaphylaxie kommt. Angesichts dieses Risikos für schwere Reaktionen werden Haut-Pricktests nur von Ärzten durchgeführt, die in der Durchführung dieser Tests und der Interpretation der Testergebnisse geschult sind. (Das bedeutet, dass Haut-Pricktests in der Regel nur von Allergologen oder ähnlichen Fachärzten durchgeführt werden.) Bluttests hingegen können von den meisten Allgemeinmedizinern angeordnet werden, so dass Sie möglicherweise keinen zweiten Termin wahrnehmen (und auch keine zusätzliche Zeit und eventuell Geld investieren) müssen, um bei einem Facharzt vorstellig zu werden.12
  • Im Gegensatz zu den Ergebnissen eines Haut-Pricktests wird die Genauigkeit von Bluttests nicht durch Hauterkrankungen und Hautreaktivität beeinflusst. Für Haut-Pricktests ist eine ausreichende gesunde Hautfläche erforderlich, damit der Test wirksam durchgeführt werden kann, was bedeutet, dass ein Haut-Pricktest nicht durchgeführt werden kann, wenn eine ausgedehnte Hauterkrankung wie z. B. eine aktive atopische Dermatitis vorliegt. Darüber hinaus kann laut einem Artikel, der im Australian Family Physician (einer von Fachkollegen begutachteten medizinischen Fachzeitschrift) veröffentlicht wurde, die Hautreaktivität bei sehr kleinen Kindern und älteren Menschen reduziert sein (wodurch die Zuverlässigkeit des Haut-Pricktests eingeschränkt wird).12
  • Im Gegensatz zu Haut-Pricktests erfordern Bluttests auf spezifisches IgE in den meisten Fällen nicht, dass Sie Medikamente wie Antihistaminika absetzen. Um bei einem Haut-Pricktest genaue Ergebnisse zu erhalten, ist es in den meisten Fällen erforderlich, dass die Patienten ihre Antihistaminika vor dem Hauttest mindestens sieben Tage lang nicht mehr einnehmen. Darüber hinaus können Betablocker, die häufig bei Bluthochdruck verschrieben werden, das Risiko erhöhen, dass der Haut-Pricktest eine schwerwiegende Reaktion auslöst.18 Bei Bluttests auf spezifisches IgE können Sie diese Medikamente (und andere) vor der Untersuchung weiter anwenden. 

Auch wenn sie möglicherweise nicht in allen Situationen gerechtfertigt sind, können Allergenkomponententests (eine Art von Allergie-Bluttest) zusätzliche Informationen hinsichtlich des Schweregrads und in Bezug auf Vorsichtsmaßnahmen zur Vermeidung bestimmter Lebensmittel liefern.

  • Komponententests bieten tiefere Einblicke. Während mithilfe spezifischer IgE-Tests festgestellt werden kann, ob eine Person gegen ein Allergen sensibilisiert ist, helfen Komponententests bei der Identifizierung der spezifischen Proteine, die Reaktionen auslösen können.
  • Wenn Sie wissen, gegen welche Proteine Sie sensibilisiert sind, kann Ihr Arzt leichter feststellen, ob ein Risiko für eine schwere systemische Reaktion besteht. Einige Allergenproteine, wie z. B. die Speicherproteine in Erdnüssen und anderen Nüssen, können mit schweren Reaktionen einhergehen, während andere möglicherweise viel leichtere Symptome verursachen. Außerdem werden einige Allergenproteine nicht zerstört, wenn sie Hitze (z. B. durch Kochen) oder der Verdauung ausgesetzt werden, und verursachen tendenziell eher schwere Reaktionen.
  • Andere Proteine hingegen, die durch Hitze und Verdauung zerstört werden, können einem Bericht des World Allergy Organization Journal zufolge mildere lokale Reaktionen hervorrufen, die toleriert werden können.19 Wenn Ihr Arzt also die spezifischen Proteine kennt, gegen die Sie sensibilisiert sind, kann er die potenzielle Schwere Ihrer Reaktion besser einschätzen und einen effektiveren Allergiemanagementplan erstellen. Außerdem kann es sein, dass Ärzte bei einigen Personen anhand von Tests feststellen können, ob bestimmte Lebensmittel toleriert werden können, die sie vorher für tabu hielten. 

Wenn Sie als Kind oder vielleicht auch erst vor zwei Jahren getestet wurden, können Ihre Allergien heute anders sein als vorher. Durch Tests kann Ihr Arzt eine aktuelle Diagnose stellen.

  • Ziehen Sie in Betracht, alle zwei Jahre Tests durchführen zu lassen. Nach Angaben des American College of Allergy, Asthma, and Immunology gibt es keine Begrenzung für die Häufigkeit der Tests. Zwei Jahre sind jedoch eine angemessene Zeitspanne zwischen Allergietests, insbesondere wenn Sie seit zwei Jahren ein Allergiemedikament erhalten und einen Plan zur Vermeidung von Allergenen befolgen und Ihre Symptome dennoch zurückgekehrt sind oder sich verschlechtert haben.18
  • Allergien sind nicht statisch. Studien zeigen, dass Menschen mit der Zeit neue Allergien entwickeln können. Nur weil Sie wissen, wogegen Sie vor einigen Jahren sensibilisiert waren, wissen Sie und Ihr Arzt noch lange nicht, wogegen Sie heute allergisch sind.18

Das Gespräch mit Ihrem Arzt über den Allergietests ist ein wichtiger Schritt zum besseren Verständnis Ihrer Symptome. Wenn Sie informiert und vorbereitet in dieses Gespräch zu gehen, können Sie die richtigen Fragen stellen und herausfinden, ob ein Allergie-Bluttest für Sie geeignet sein könnte. Gemeinsam mit Ihrem Arzt können Sie die nächsten Schritte festlegen, die Ihrer Gesundheit am besten helfen und Ihre Behandlung am wirksamsten machen.

Gehen Sie den nächsten Schritt und beantworten Sie den Fragebogen zur Allergiesymptome.

  1. Siles RI et al. Allergy blood testing: a practical guide for clinicians. Cleve Clin J Med. 2011 Sep;78(9):585–592.
  2. American College of Allergy, Asthma & Immunology. Who gets allergies? [Internet]. Arlington Heights (IL): American College of Allergy, Asthma & Immunology; 2022 [zitiert am 16.01.2026]. Verfügbar unter: https://acaai.org/allergies/allergies-101/who-gets-allergies
  3. Mayo Clinic. Nonallergic rhinitis: Symptoms and causes [Internet]. Rochester (MN): Mayo Foundation for Medical Education and Research; 2022 [zitiert am 16.01.2026]. Verfügbar unter: https://www.mayoclinic.org/diseases-conditions/nonallergic-rhinitis/symptoms-causes/syc-20351229
  4. Szeinbach SL, Williams B, Muntendam P, O’Connor RD. Identification of allergic disease among users of antihistamines. J Manag Care Pharm. Mai–Juni 2004;10(3):234–238. doi:10.18553/jmcp.2004.10.3.234. PMID:15228373.
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  6. American Academy of Allergy, Asthma & Immunology. Food allergy [Internet]. Milwaukee (WI): American Academy of Allergy, Asthma & Immunology; 2022 [zitiert am 16.01.2026]. Verfügbar unter: https://www.aaaai.org/Conditions-Treatments/Allergies/Food-Allergy
  7. Ciprandi G, Incorvaia C, Frati F; Italian Study Group on Polysensitization. Management of polysensitized patients: from molecular diagnostics to biomolecular immunotherapy. Expert Rev Clin Immunol. 2015;11(9):973–976. doi:10.1586/1744666X.2015.1062365. Epub 4. Juli 2015. PMID:26144241.
  8. Wickman M. When allergies complicate allergies. Allergy. 2005;60(Ergänzungsbd. 79):14–18. doi:10.1111/j.1398-9995.2005.00852.x. PMID:15842228.
  9. Allen-Ramey F, Schoenwetter WF, Weiss TW, Westerman D, Majid N, Markson LE. Sensitization to common allergens in adults with asthma. J Am Board Fam Pract. Sept.–Okt. 2005;18(5):434–439. doi:10.3122/jabfm.18.5.434. PMID:16148256.
  10. Food Allergy Research & Education. Shellfish allergy [Internet]. McLean (VA): Food Allergy Research & Education; 2022 [zitiert am 16.01.2026]. Verfügbar unter: https://www.foodallergy.org/living-food-allergies/food-allergy-essentials/common-allergens/shellfish
  11. American College of Allergy, Asthma & Immunology. Food allergy [Internet]. Arlington Heights (IL): American College of Allergy, Asthma & Immunology; 2022 [zitiert am 16.01.2026]. Verfügbar unter: https://acaai.org/allergies/types/food-allergy
  12. Robinson M, Smart J. Allergy testing and referral in children. Aust Fam Physician. April 2008;37(4):210–213. PMID:18398515.
  13. Griffiths RLM, El-Shanawany T, Jolles SRA, Selwood C, Heaps AG, Carne EM, Williams PE. Comparison of the performance of skin prick, ImmunoCAP, and ISAC tests in the diagnosis of patients with allergy. Int Arch Allergy Immunol. 2017;172(4):215–223. doi:10.1159/000464326. Epub 29. April 2017. PMID:28456812.
  14. Centers for Disease Control and Prevention. Alpha-gal syndrome [Internet]. Atlanta (GA): Centers for Disease Control and Prevention; 2019 [aktualisiert am 6. Okt. 2020; zitiert am 16. Jan. 2026]. Verfügbar unter: https://www.cdc.gov/ticks/alpha-gal/index.html
  15. Mayo Clinic. Alpha-gal syndrome: Symptoms and causes [Internet]. Rochester (MN): Mayo Foundation for Medical Education and Research; 19. Nov. 2020 [zitiert am 16. Jan. 2026 ]. Abrufbar unter: https://www.mayoclinic.org/diseases-conditions/alpha-gal-syndrome/symptoms-causes/syc-20428608
  16. Platts-Mills TAE, Li RC, Keshavarz B, Smith AR, Wilson JM. Diagnosis and management of patients with the α-gal syndrome. J Allergy Clin Immunol Pract. Jan. 2020;8(1):15–23.e1. doi:10.1016/j.jaip.2019.09.017. Epub 28. Sept. 2019. PMID:31568928; PMCID:PMC6980324. Verfügbar unter: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6980324/
  17. Cleveland Clinic. Allergy testing [Internet]. Cleveland (OH): Cleveland Clinic; 2022 [zitiert am 16.01.2026]. Verfügbar unter: https://my.clevelandclinic.org/health/diagnostics/21495-allergy-testing
  18. American College of Allergy, Asthma & Immunology. Allergy testing [Internet]. Arlington Heights (IL): American College of Allergy, Asthma & Immunology; 2022 [zitiert am 16.01.2026]. Verfügbar unter: https://acaai.org/resource/allergy-testing
  19. Canonica GW, Ansotegui IJ, Pawankar R, Schmid-Grendelmeier P, van Hage M, Baena-Cagnani CE et al. A WAO-ARIA-GA²LEN consensus document on molecular-based allergy diagnostics. World Allergy Organ J. 3. Okt. 2013;6(1):17. doi:10.1186/1939-4551-6-17. PMID:24090398; PMCID:PMC3874689.
  20. Kwong KY, Eghrari-Sabet JS, Mendoza GR, Platts-Mills T, Horn R. The benefits of specific immunoglobulin E testing in the primary care setting. Am J Manag Care. Dez. 2011;17(Ergänzungsbd. 17):S447–S459. PMID:22214511.
  21. Food Allergy Research & Education. Blood tests for food allergy [Internet]. McLean (VA): Food Allergy Research & Education; 2022 [zitiert am 16.01.2026]. Verfügbar unter: https://www.foodallergy.org/resources/blood-tests

Informationen zum Verständnis von Allergien

 

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  17. American College of Allergy, Asthma & Immunology [Internet]. Arlington Heights, IL: American College of Allergy, Asthma & Immunology; 2022. Verfügbar unter: {a1}https://acaai.org/resource/allergy-testing{/a1}
  18. Canonica GW, Ansotegui IJ, Pawankar R, Schmid-Grendelmeier P, van Hage M, Baena-Cagnani CE, Melioli G, Nunes C, Passalacqua G, Rosenwasser L, Sampson H, Sastre J, Bousquet J, Zuberbier T; WAO-ARIA-GA2LEN Task Force: Katrina Allen, Riccardo Asero, Barbara Bohle, Linda Cox, Frederic de Blay, Motohiro Ebisawa, Rene Maximiliano-Gomez, Sandra Gonzalez-Diaz, Tari Haahtela, Stephen Holgate, Thilo Jakob, Mark Larche, Paolo Maria Matricardi, John Oppenheimer, Lars K Poulsen, Harald E Renz, Nelson Rosario, Marc Rothenberg, Mario Sanchez-Borges, Enrico Scala, Rudolf Valenta. A WAO - ARIA - GA²LEN consensus document on molecular-based allergy diagnostics. World Allergy Organ J. 3. Okt. 2013;6(1):17. doi: 10.1186/1939-4551-6-17. PMID: 24090398; PMCID: PMC3874689.
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