Dextran, Tetramethylrhodamine, 10,000 MW, Anionic, Fixable
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Dextran, Tetramethylrhodamine, 10,000 MW, Anionic, Fixable

Markierte Dextrane sind hydrophile Polysaccharide, die häufig in mikroskopischen Studien zur Überwachung der Zellteilung, zum Verfolgen der Bewegung von lebendenWeitere Informationen
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KatalognummerMenge
D1868
auch als D-1868 bezeichnet
25 mg
Katalognummer D1868
auch als D-1868 bezeichnet
Preis (EUR)
402,00
Each
Menge:
25 mg
Preis (EUR)
402,00
Each
Markierte Dextrane sind hydrophile Polysaccharide, die häufig in mikroskopischen Studien zur Überwachung der Zellteilung, zum Verfolgen der Bewegung von lebenden Zellen und zur Untersuchung der hydrodynamischen Eigenschaften der zytoplasmatischen Matrix verwendet werden. Markiertes Dextran wird häufig per Mikroinjektion in die Zellen eingebracht.

Benötigen Sie ein anderes Emissionsspektrum oder ein längeres Tracking? Hier finden Sie unsere übrigen Tracking-Produkte für Säugetier-Zellkulturen.

Dextran-Spezifikationen:

Markierung (Anregung/Emission): Tetramethylrhodamin (555/580)
Größe: 10.000 MW
Ladung: Anionisch
Fixierbar: Über freie Amine fixierbar

Hohe Fertigungsstandards für Molecular Probes™ Dextrans
Wir bieten über 50 fluoreszierende und biotinylierte Dextran-Konjugate in mehreren Molekulargewichtsbereichen an. Dextrane sind hydrophile Polysaccharide, die sich durch ein mittleres bis hohes Molekulargewicht, eine gute Wasserlöslichkeit und geringe Toxizität auszeichnen. Zusätzlich weisen sie im Allgemeinen eine niedrige Immunogenität auf. Dextrane sind biologisch inert aufgrund ihrer ungewöhnlichen Poly-(α-D-1,6-Glucose)-Bindungen, die eine Spaltung durch die meisten endogenen zellulären Glykosidasen verhindern.

In den meisten Fällen sind die fluoreszierenden™ In den meisten Fällen leuchten fluoreszierende Molecular Probes Dextrane viel heller und haben eine höhere negative Ladung als Dextrane anderer Lieferanten. Darüber hinaus verwenden wir strikte Verfahren zur Entfernung von so viel unkonjugiertem Farbstoff wie praktisch möglich und testen unsere Dextran-Konjugate anschließend mittels Dünnschichtchromatographie, um sicherzustellen, dass keine Kontaminanten mit niedrigem Molekulargewicht vorhanden sind.

Eine breite Auswahl an Substituenten und Molekulargewichten
Molecular Probes™ Dextrane sind mit Biotin oder einer Vielzahl von Fluorophoren konjugiert, darunter sieben unserer Alexa Fluor™ Farbstoffe (Molecular Probes Dextran-Konjugate – Tabelle 14.4), und in folgenden nominalen Molekulargewichten (MW) erhältlich: 3.000; 10.000; 40.000; 70.000; 500.000 und 2.000.000 Dalton.

Dextran Nettoladung und Fixierbarkeit
Wir verwenden die Succinimidyl-Kopplung unserer Farbstoffe an das Dextran-Molekül. Dies führt in den meisten Fällen zu einem neutralen oder anionischen Dextran. Die bei der Herstellung der Rhodamin Green™ und Alexa Fluor 488 Dextrane verwendete Reaktion ergibt ein neutrales, anionisches oder kationisches Endprodukt. Die Alexa Fluor, Cascade Blue, Lucifer Yellow, Fluorescein und Oregon Green Dextrane sind an sich anionisch, während die meisten Dextrane, die mit den zwitterionischen Farbstoffen Rhodamin B, Tetramethylrhodamin und Texas Red™ markiert werden, im Wesentlichen neutral sind. Um mehr hoch anionische Dextrane zu produzieren, haben wir ein geschütztes Verfahren entwickelt, um an den Dextranträger negativ geladene Gruppen hinzuzufügen; diese Produkte werden als “polyanionische” Dextrane bezeichnet.

Bei einigen Anwendungen muss die Dextran-Markierungssubstanz vor der Analyse mit Formaldehyd oder Glutaraldehyd behandelt werden. Für diese Anwendungen bieten wir “Lysin-fixierbare” Versionen der meisten unserer Dextran-Konjugate mit Fluorophoren oder Biotin. Diese Dextrane besitzen kovalent gebundene Lysin-Reste, die die Bindung der Dextran-Tracer an umgebende Biomoleküle durch eine Aldehyd-vermittelte Fixierung mit umliegenden Biomolekülen und hierdurch den nachfolgenden Nachweis durch immunhistochemische und ultrastrukturelle Verfahren ermöglicht. Wir haben auch gezeigt, dass alle unsere 10.000 MW Alexa Fluor Dextran-Konjugate mit aldehydbasierten Fixiermitteln fixierbar sind.

Hauptanwendungen für markierte Dextrane
In der Fachliteratur wird eine Vielzahl von Anwendungsfällen für markierte Dextrane beschrieben. Zu den häufigsten Anwendungen gehören:

Neuronales Tracing (anterograd und retrograd) in lebenden Zellen
Zelllinienverfolgung in lebenden Zellen
Neuroanatomisches Tracing
Untersuchung interzellulärer Kommunikationswege (z. B von Gap Junctions, während der Wundheilung und bei der embryonalen Entwicklung)
Untersuchung der vaskulären Permeabilität und der Integrität der Blut–Hirn-Schranke
Verfolgung von Endozytose
Überwachung der Azidifikation (einige Dextran–Farbstoffkonjugate sind pH-empfindlich)
Untersuchung der hydrodynamischen Eigenschaften der zytoplasmatischen Matrix

Nur für Forschungszwecke. Nicht für therapeutische oder diagnostische Zwecke an Tieren und Menschen vorgesehen.
Nur für Forschungszwecke. Nicht zur Verwendung bei diagnostischen Verfahren.
Specifications
Marker oder FarbstoffKlassische Farbstoffe
ProdukttypDextran
Menge25 mg
VersandbedingungRaumtemperatur
Excitation/Emission555/580 nm
ProduktlinieInvitrogen
Unit SizeEach
Inhalt und Lagerung
Bei -5 bis -30 °C lagern und vor Licht schützen.

Zitierungen und Referenzen (15)

Zitierungen und Referenzen
Abstract
Analysis of the growth cone turning assay for studying axon guidance.
Authors:Pujic Z, Giacomantonio CE, Unni D, Rosoff WJ, Goodhill GJ,
Journal:J Neurosci Methods
PubMed ID:18313760
The
Diffusion of microinjected markers across the parasitophorous vacuole membrane in cells infected with Eimeria nieschulzi (Coccidia, Apicomplexa).
Authors:Werner-Meier R, Entzeroth R
Journal:Parasitol Res
PubMed ID:9211514
Cells infected with the intracellular parasite Eimeria nieschulzi were microinjected with lucifer yellow (457 Da), biocytin lucifer yellow (850 Da) and dextranrhodamine (10,000 Da). Immediately after injection of a mixture of the markers into the host cell cytoplasm, a differential diffusion pattern was observed in trophozoites and schizonts. Lucifer yellow ... More
Monitoring autophagy in lysosomal storage disorders.
Authors:Raben N, Shea L, Hill V, Plotz P,
Journal:Methods Enzymol
PubMed ID:19216919
Lysosomes are the final destination of the autophagic pathway. It is in the acidic milieu of the lysosomes that autophagic cargo is metabolized and recycled. One would expect that diseases with primary lysosomal defects would be among the first systems in which autophagy would be studied. In reality, this is ... More
Neural organization and visual processing in the anterior optic tubercle of the honeybee brain.
Authors:Mota T, Yamagata N, Giurfa M, Gronenberg W, Sandoz JC,
Journal:J Neurosci
PubMed ID:21832175
The honeybee Apis mellifera represents a valuable model for studying the neural segregation and integration of visual information. Vision in honeybees has been extensively studied at the behavioral level and, to a lesser degree, at the physiological level using intracellular electrophysiological recordings of single neurons. However, our knowledge of visual ... More
Persistence of gap junction communication during myocardial ischemia.
Authors:Ruiz-Meana M, Garcia-Dorado D, Lane S, Pina P, Inserte J, Mirabet M, Soler-Soler J
Journal:Am J Physiol Heart Circ Physiol
PubMed ID:11356611
During myocardial ischemia, severe ATP depletion induces rigor contracture followed by intracellular Ca2+ concentration ([Ca2+]i) rise and progressive impairment of gap junction (GJ)-mediated electrical coupling. Our objective was to investigate whether chemical coupling through GJ allows propagation of rigor in cardiomyocytes and whether it persists after rigor development. In end-to-end ... More